Stressmanagement
für Musikerinnen, Musiker, Künstlerinnen und Künstler

Was sind die wirklichen Bedürfnisse und Probleme der Künstlerpsyche?

 

Therapie-Angebot bei Stress und Blockaden

Unser Angebot für Stressablösungen und Auflösung von Blockaden auf der emotionalen und mentalen Ebene hilft bei:

  • Lärmstress, Tinnitus, Unwohlsein jeglicher Art
  • Lampenfieber, Prüfungsängsten, Lernblockaden, Auswendigspielen, schwierigen Stellen
  • Vorspielstress vor dem Lehrer, Wettbewerbe u.s.w.
  • Angst vor Kritik, Umgang mit Kritik, bei Mobbingsituationen
  • Gruppenharmonisierungen bei Kammermusik-Ensembles
  • Blockaden der Kreativität und Inspiration
  • Intonationsproblemen, Stress auf bestimmte Tonarten, Intervalle und ganze Musikwerke
  • Stimmungsschwankungen und emotionalen Belastungen
  • Schwierigkeiten in Beziehungen (beruflich und privat)
  • Alten ungünstigen  Verhaltensmustern
  • Selbstmanagement und Erfolgsoptimierung

Wie entsteht Stress?

Im System Mensch strebt alles nach Harmonie, der Körper genauso wie die Psyche. Jeder, der in einem Orchester sitzt kennt das Wechselspiel zwischen der Schönheit der Musik und den emotionalen Verhältnissen unter den Musikern.

Wenn in unserem Körper etwas nicht mehr stimmt finden unglaubliche Kompensationen statt, um all diese Spannungen aushalten zu können!

Eine kurzfristige Anspannung stellt kein Problem dar. Anhaltende Spannungen zeigen sich früher oder später in Form von konstanten Verspannungen und Verhärtungen.

So entsteht Stress
Jedes Problem beginnt auf der «bewussten Ebene». Wird das Problem auf dieser feinstofflichen Ebene nicht gelöst – d.h. angeschaut, akzeptiert und erledigt – sinkt es auf die «unterbewusste Ebene». Hier manifestiert es sich zu einem vage empfundenen Schmerzpunkt und diffusen Beschwerden.

Jegliche Art von Unwohlsein ist ein Signal des Organismus: «He, ich habe ein Problem, bitte hilf mir!»

Sind wir taub und blind für diese feinen Anzeichen, dann sinkt das Problem schliesslich auf die grobe Körperebene und manifestiert sich dort als negative Zellinformation, die alle möglichen Symptome erzeugt.

Die Situation von Musikpädagogen ungeschminkt betrachtet:

Von Musikpädagogen wird erwartet, dass sie Bühnenerfahrung haben und exzellent unterrichten, dass sie die Schüler begeistern und dass sie stillhalten, wenn Kürzungen ihres Gehalts oder Honorars vorgenommen werden oder wenn administrative Aufgaben derart zunehmen, dass darunter das pädagogische Kerngeschäft und der Mensch zu leiden beginnen.

Von Musikpädagogen wird erwartet, dass sie kein elitäres Bewusstsein wecken und sich für den schwächsten Schüler genauso intensiv einsetzen wie für den begabtesten.

Schon die jungen Musikschüler, erst recht aber die fortgeschrittenen Schüler und Musikstudenten sollen Spass am Vorspielen haben und dem Publikum zeigen, was sie können. Darum werden Vorspielabende und Musikwettbe-werbe im grossen und  im kleinen Stil angeboten. Doch das "Vorspiel" ist oft einer der grössten Stressfaktoren, der weder mit Willenskraft noch mit freundlichen Worten aufzulösen ist.

Gerade in der Jugendmusikschule trifft das hohe Ideal der Musikförderung mit häufigen Problemen von Kindern und Jugendlichen zusammen: Konzentrationsschwäche, mangelnde Körper-Geist-Integration, starke Homolateralität (wörtlich: Gleichseitigkeit; meint hier die geringe oder fehlende Fähigkeit zu Überkreuzbewegungen), Stressanfälligkeit, Nervosität, Dyslexie und so weiter.

An der Musikhochschule werden die Studenten auf Leistung getrimmt, aber nicht ganzheitlich auf die Bühne vorbereitet.
Der Umgang mit Betablockern, Psychopharmaka, Alkohol oder anderen Stimulantien wird für viele Musiker schon im Studium zur Selbstverständlich-keit, ehe sie überhaupt die Chance haben, etwas über Bühnenenergetik und Bühnengesetze zu erfahren, das heisst über die Dynamik der Energien, die zwischen den Künstlern auf der Bühne und im Publikum wirksam werden.

Die in vielen Musikhochschulen angebotenen Kurse über Autogenes Training, Yoga, Feldenkrais oder Musik-Kinesiologie werden als freiwillige Anhängsel an das Fächerstudium angesehen. Leistungsdenken und Perfektionismus rangieren eindeutig vor kreativer Stressbewältigung.

Unsere Schlussforderung lautet:

Diese unbefriedigende Situation muss und kann geändert werden!
Es gibt in unserer ganzheitlichen Beratung und Therapie mit Musik-Kinesiologie, Sensitiver Hypnosetherapie und Atemenergetik kreative Möglichkeiten, die Frustration und damit auch den Stress im Musiklehrerberuf in positive Energiepotentiale umzuwandeln.

Also packen wir's an!

Stressmanagement